Sebastian Sele ist mega erfolgreich unterwegs

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«Kings Without Land» porträtiert Migranten in New York. (Bild: Sebastian Sele)

Fotoprojekt «Kings without Land» rockt internationale Wettbewerbe

Sebastian Sele mit seinem Projekt über Migranten in NYC ist in der Official Selection der International Photography Awards. 500 Dollar sind drin. Sele meint: «Es ist natürlich toll, dort in die engere Auswahl zu kommen», obwohl die Konkurrenz hart ist. Gewinner wird Ende September bekannt und kriegt Tickets für die Lucie Awards Gala in NYC. Dort winken 5000 Dollar als «Discovery of the Year».

Finalist beim Fotojournalismus-Festival

Seles Projekt ist auch unter den Top 5 für die Best Digital News Story beim «Visa Pour l’Image» in Frankreich, einem der größten Fotofestivals. Auf seiner Webseite (www.kingswithoutland.com) hat er mit Oliver Farshi seine Forschungsergebnisse geteilt. «New York durchlebt mit der Migrationskrise eine historische Zeit», so Sele. Webseite bietet tiefere Einblicke als seine Artikel. Projekt wird beim Festival ausgestellt, 8000 Euro zu gewinnen. Große Medien wie NY Times und Le Monde haben in der Vergangenheit gewonnen. Sele meint: «Mit einem Do-it-Yourself-Projekt zu gewinnen, wäre doppelt schön.»

Social-Media-Kampagne für mehr Reichweite

Sele hat eine Social-Media-Kampagne gestartet, um sein Projekt bekannter zu machen. Er will die menschliche Seite der Migrationskrise zeigen, fernab von Politik und Ideologien. Crowdfunding soll Klicks finanzieren. Sele glaubt: «Das Thema hat es verdient, von möglichst vielen Leuten gesehen zu werden.»

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