Schwabbrünnen-Äscher und Ruggeller Riet bekommen jetzt Smaragd-Status

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Ende 2024 hat die Berner Konvention des Europarats die beiden liechtensteinischen NaturjuwelenSchwabbrünnen-Äscher und Ruggeller Riet in das grenzüberschreitende Smaragd-Netzwerk aufgenommen. (Bild: Daniel Schwendener)

Smaragd-Vibes für Liechtenstein

Liechtensteins rare Feuchtgebiete sind jetzt offiziell im Smaragd-Netzwerk am Start – einem Euro-Nature-Kollektiv, das bedrohte Tiere, Pflanzen und deren Cribs schützt. Diese Smaragd-Gebiete sind quasi die VIP-Lounges für Biodiversity und connecten europaweit Schutz-Areas als „Trittsteine“.

Quotes und Local Power

Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni fühlt den Hype: „Durch die Aufnahme in das Smaragd-Netzwerk werden die beiden für Liechtenstein einzigartigen Feuchtlebensräume sowie ihre seltenen Arten auf europäischer Ebene als Gebiete von ausserordentlich hohem ökologischem Wert gewürdigt. Als Umweltministerin und Liechtensteinerin erfüllt mich diese Anerkennung mit grossem Stolz.“

Auch Ruggells Mayor Christian Öhri ist on fire, weil das Ruggeller Riet jetzt Smaragd-Status hat. Die Locals haben bei der Besucherlenkung ein Upgrade gemacht und feiern positive Vibes. „Das Ruggeller Riet bleibt auch als Smaragd-Gebiet unser eigener Schatz – ein wertvolles Naherholungsgebiet für unsere Bevölkerung. Deshalb verzichten wir ganz bewusst auf Werbung oder eine Präsenz in touristischen Netzwerken. Wir wollen das nicht.“

Next Steps

Ende Juli droppt ein Experience-Exchange mit anderen Smaragd-Buddies am Chiemsee, organisiert by „Allianz in den Alpen“.

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