Schneider fühlt den Druck im Endspurt als Privileg

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Vorfinale um die Krone

Vaduz und Aarau liefern sich in der Challenge League ein enges Race um den Meistertitel, das direkte Duell im Rheinpark gilt als mögliches Endgame. Zuvor steht für Vaduz heute um 20.15 Uhr aber das Auswärtsspiel bei Etoile Carouge an – ein potenzieller Matchball. «Ich habe Aarau null komma null im Hinterkopf. Man kann sich gegen Carouge einen Matchball erspielen», stellt FCV-Trainer Marc Schneider klar.

Gefährlicher Underdog Carouge

Carouge spielt ohne Druck und kommt mit strong Form: In den letzten acht Games nur eine Niederlage, dazu ein 5:3-Comeback nach 0:2 gegen Yverdon und ein 3:1-Sieg gegen Aarau. Schneider warnt: «Sie wollen Fussball spielen und wenn es ihnen läuft, dann kommen sie rein und machen das richtig gut.»

Gameplan und Pressure-Handling

Der Key laut Schneider: volle Spielkontrolle. «Wenn sie nicht über die Kontrolle verfügen, laufen sie nicht gerne hinterher… Man muss die Kontrolle behalten und sie laufen lassen.» Druck wertet er positiv: «Druck ist etwas sehr positives… Für mich ist es ein Privileg, dass man in dieser Phase noch um etwas spielen und gewinnen kann.»

Awards und Line-up

Drei FCV-Spieler stehen in der «SAFP Golden 11»: Liridon Berisha, Stephan Seiler und Ronaldo Dantas Fernandes. «Dies ist ein schönes Zeichen für die gesamte Mannschaft, da so etwas immer auch ein Verdienst der Mannschaft ist», so Schneider. Luca Mack und Leon Schaffran sollen zudem wieder in die Startelf rücken.

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