Turnout und Setup
Rund 100 Leute sliden zur Präsentation des neuen Zukunftsbilds von Schellenberg, mostly die üblich Engagierten, Gen Z eher im Off. Einige Neuzuzüger zeigen freshes Interesse an ihrer neuen Base. Vorsteher Dietmar Lampert führt durch den Main-Part, Projektleiter Antony Kurz moderiert. Das Zukunftsbild droppt als Ergebnis eines einjährigen Beteiligungsprozesses mit Befragung, Workshops und drei Events.
Vision und Targets
Schellenberg soll laut Vision „naturnah, lebenswert und generationenverbindend“ performen. Geplant sind ein belebtes Dorfzentrum, „attraktiver und bezahlbarer Wohnraum“, stabile Tagesstrukturen, „sichere Mobilität“, Raum für stilles Gewerbe plus diverses Natur- und Freizeitangebot.
Feedback und Kritik
Nach dem Input stehen vier Themenstationen im Saal, betreut von Gemeinderäten. Besucher liefern Fragen, Feedback und Upgrade-Ideen, einige fordern mehr Konkretes zu Projekten, Prioritäten und Kosten. Lampert hält dagegen: «Wird es zu konkret, wird es schnell zu kritisch hinterfragt oder gar vorschnell abgelehnt.»
Next Steps
Die Rückmeldungen werden nun ausgewertet, eine Broschüre ist fürs erste Quartal 2026 geplant. Danach folgen Priorisierung, Ressourcen-Check und Projekt-Definition – erst die Umsetzung zeigt, wie viel der Vision real wird.
