Sandra Copeland verliert Support als Chefin vom Spital

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Am Ende war der politische Druck zu gross: Spitaldirektorin Sandra Copeland nimmt nach sieben Jahren den Hut. (Bild: Daniel Schwendener)

Copeland Exit: Spital-Drama auf Next Level

Sandra Copeland schmeisst Ende Juni 2025 als Bossin vom Landesspital hin. Das Ganze läuft „in gegenseitigem Einvernehmen“, wie das Spital droppt. Copeland war ab 2018 das Gesicht vom Neubau Landesspital, hat beim 65,5-Mio-Franken-Vote mit Mauro Pedrazzini ordentlich Promo gemacht.

Projekt-Desaster und Money-Trouble

Ab Frühjahr 2022 ging das Neubauprojekt aber voll in den Overload: Kostenexplosion von 21,1 Mio. Die GPK legte Copeland ans Herz, dass sie „die Einhaltung des Kostenrahmens nicht konsequent durchgesetzt“ habe. Sie selbst meinte, ihre Quote sei „aus dem Zusammenhang gerissen“. Nach dem Baustopp musste Copeland als Boss im Steuerungsausschuss abdanken, blieb aber Chefin. Der nächste Kredit (6 Mio.) ging im Juni 2024 durch, aber die Architekten zogen ab – was den Anfang vom Ende für Copeland markierte.

Kommunikations-Fails und Polit-Druck

Nach einer fehlerhaften Vergabe-Action und fragwürdiger Kommunikation wurde der Druck von Landtag und Parteien zu much. Das Spital argumentiert mit „persönlichen Anfeindungen“ gegen Copeland, gibt ihr aber Credit für den Daily-Business-Job. Der Neubau kommt – aber ohne Copeland.

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