Sabine Monauni war am Start bei der OSZE-Antisemitismuskonferenz in St. Gallen

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(Bild: Ignazio Cassis

High-Level Event

An der OSZE-Konferenz «Bekämpfung von Antisemitismus: Bewältigung der Herausforderungen von Intoleranz und Diskriminierung» in St. Gallen dropped am 9. Februar 2026 Liechtensteins Regierungschefin-Stellvertreterin und Aussenministerin Sabine Monauni ihr Statement. Die Konferenz läuft als Key-Element im Schweizer OSZE-Vorsitzprogramm.

Core Message

Monauni fokussierte auf den aktuellen Anstieg antisemitischer Vorfälle und präsentierte den Liechtenstein-Approach mit Mix aus Strafrecht, Prävention und Education. Sie betonte auch die sicherheitspolitische Dimension von Diskriminierung und Intoleranz. Originalquote ohne Filter: «Der Kampf gegen Antisemitismus ist keine Aufgabe einzelner Staaten, sondern eine gemeinsame Verantwortung». Zusätzlich legte sie den liechtensteinischen Rechts- und Präventionsrahmen auf den Tisch.

Diplomatic Side-Event

Vor dem Main-Event lief ein trilaterales Meeting mit Bundesrat Ignazio Cassis und dem Staatssekretär im österreichischen Aussenministerium, Sepp Schellhorn. Im Fokus: der Schweizer OSZE-Vorsitz, europäische und globale Security-Issues sowie diverse grenzüberschreitende Themen.

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