Riesen Aufriss um die Hartlaub-Stiftung, echt krass!

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Der Beef um das Big Money

Yo, pass auf, es geht um die mega dicke Kohle von dem deutschen Immo-Boss Hermann Hart­laub. Seine Stiftung macht schon seit zwei Jahren Stress in den Schweizer Medien. Erst der Titel „Wildwest-Justiz im Ländle“ bei «Inside Paradeplatz» und dann „Im Länd­le regiert Richter Kafka“ im NZZ-Magazin. Thomas Kindler, der alte Begünstigte der Stiftung, hat seinen Senf dazu gegeben.

Sus Brüder und der Money Fight

Kindler und sein Bro waren die legit Erben von Hartlaub. Der rizz Hartlaub hat eine Stiftung in Liechtenstein gegründet, nur die Immos sind 250 Millionen Euro wert, und die Brüder als Begünstigte benannt. Aber die Brüder sind sus, beschuldigen sich gegenseitig, die Stiftungskohle zu klauen. Als Kindler rausfand, dass sein Bro fast eine halbe Million Bar abgehoben hat, wollte er Beweise für die Verwendung der Money.

Der wyld Gerichts-Battle

Nachdem die Gerichte Kindler recht gaben, klagte der Bro für Kindlers Absetzung als Stiftungsrat. Vorwurf: Interessenkonflikt. Das Verfassungsgericht gibt dem Bru­der Recht und Kindler verliert nicht nur seinen Posten, sondern auch als Geschäftsführer und Immo­bilien­verwalter. Kindler fühlt sich von der Justiz gedisst.

Treuhänder am Start und Kindler auf 180

Als die gedissten Posten jetzt von einem Liechtensteiner Treuhänder und einem Liechtensteiner Juristen besetzt werden, denkt Kindler schon an die nächste Intrige. Er beschuldigt die neuen Stiftungsräte, sich an der Stiftungskohle zu bedienen. Kindler geht mit Anzeigen wegen Veruntreuung und Nötigung gegen die neuen Stiftungsräte vor. Er verschiebt auch Kohle von der Hartlaub-Stiftung in eine zweite Stiftung und löst einen Liquiditätsengpass aus.

Das dicke Ende kommt noch

Die Stiftungsräte lassen ein Gutachten erstellen, das Kindlers Status in Frage stellt. Wenn das Gericht ihnen recht gibt, wird Kindler in der Folge leer ausgehen. Die Vorwürfe der Justizwillkür basieren wohl auf diesem Umstand.

Kindlers Auftritt in der ARD

Für den ARD-Beitrag lässt sich Kindler in Liechtenstein begleiten und wiederholt erneut seine Vorwürfe. Er beschwert sich über die Jahresgehälter und Stundensätze und wirft den Stiftungsräten vor, die Stiftung „wie eine Weihnachtsgans“ aus­zunehmen.

Das Ende vom Lied

Die Vorwürfe der reinen Willkür und Vetternwirtschaft sind bisher nicht fundiert. Es zeichnet sich das Bild eines Streits unter zwei Begünstigten ab, die einander den Status in der Stiftung absprechen wollen. Dabei handelt es sich um „feindliche Übernahmen“. Wie die Statuten ausgelegt werden, ist oft nicht klar. Bisher ist kein rechtskräftiges Urt­eil bekannt.

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