Rheindammsanierung in Bendern stellt vor krasse Aufgaben

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Die Dammböschung mit den Sträuchern und Bäume musste entfernt werden. Als neuer Sichtschutz soll ein Zaun gebaut werden.

Rheindamm-Revamp am Start

Der Rheindamm bei der ARA in Bendern kriegt ein Upgrade. Knapp 150 Jahre alt, soll er trotz Rekordregen und Nachbarland-Überschwemmungen weiterhin für Schutz sorgen. Schon die vierte Baustelle wird seit Oktober aufgemotzt. Sabine Monauni, Regierungschef-Stellvertreterin, zeigt sich stolz: „Es ist eine Befriedigung, dass wir die ambitionierten Ziele erreichen konnte.“

Baustellen-Vibes: Challenge Accepted

Der 450 Meter lange Abschnitt ist keine leichte Nummer. Enger Platz, keine Baumaterial-Lagerung und direkte Nähe zur Rheinparzelle machen’s tricky. „Alles, was geliefert wird, verbauen wir sofort“, so Matthias von Rotz von der Bau-Crew. Dank smarter Logistik bleibt der Zeitplan cool.

ARA: No Downtime, Please

Bis zum Frühling soll alles ready sein, bevor der Rhein im Sommer wieder abgeht. Anne Christine Pfaffen vom Amt für Bevölkerungsschutz erklärt: „Sollte doch ein Hochwasser eintreten, würden wir die freigelegten Stellen sofort wieder auffüllen.“ Die ARA muss laufen, keine Unterbrechungen allowed.

Damm-Goals: Schutz und Chill

Johannes Hasler, Gampriner Gemeindevorsteher, betont die duale Mission: Schutz und Erholung. Statt Sträuchern und Bäumen gibt’s bald Bio-Vibes mit Extensivwiese. Photovoltaik-Zaun-Alternativen sind in der Pipeline. Gesamtkosten: 90 Millionen Franken. Sabine Monauni: „Diese Investition ist notwendig.“

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