Regierung zieht erstes Fazit zum Mobilitätskonzept 2030

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(Bild: Mobilitätskonzept 2030: Regierung sieht Fortschritte.)

Mobilitätskonzept 2030 im Update-Mode

Der fünfte Monitoringbericht zum Mobilitätskonzept 2030 liefert ein Double-Feature für 2024 und 2025 und zeigt den aktuellen Umsetzungsstand. Laut Regierung wurden verschiedene Busbevorzugungsmassnahmen bearbeitet und die Überarbeitung des Hauptradroutennetzes weiter vorangetrieben. Zusätzlich werde die Optimierung der Rheinübergänge sowie die Thematik rheinquerender Radverkehrsbrücken gemeinsam mit Schweizer Akteuren weiterverfolgt. Die Realisierung des Industriezubringers Vaduz-Triesen habe gestartet werden können.

Zum zweiten Mal wurde ein Wirkungsmonitoring integriert. Dessen Indikatoren zeigen für Liechtenstein sowohl positive Entwicklungen wie eine steigende ÖV-Nutzung und bessere Energieeffizienz als auch weniger erwünschte Trends wie teilweise zunehmendes MIV-Aufkommen auf dem Landstrassennetz.

Next Steps und Big Picture

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer konsequenten Umsetzung der Massnahmen und Leitprojekte des Mobilitätskonzepts 2030. Der Monitoringbericht ist online abrufbar und dient als Data-Hub für weitere Mobility-Entscheide bis 2030.

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