Drama im Triesner Gemeinderat
Big Trouble zur Halbzeit: Vier VU-Gemeinderäte, namentlich Rony Bargetze, Max Burgmeier, Armin Heidegger und Fabian Wolfinger, droppen ihre eigene Fraktion – als Protest gegen Vorsteherin Daniela Erne-Beck. Main Kritikpunkte: Null Teamwork, shady Stuff im Personalbereich und Missachtung von Beschlüssen bei Aufträgen. Erne-Beck feuert zurück: Die VU-Crew würde „Vetternwirtschaft und Eigeninteressen“ pushen, und sie sei „nicht bereit, daraus persönliches Kapital zu schlagen oder Dritte zu begünstigen.“
Keine Klärung in Sicht
Deep Dive ins Drama bleibt aus: Ein Antrag von DpL-Gemeinderat Pascal Odinga auf öffentliche Klärung wird gecrasht – Mehrheit sagt nope. Ob interne Soap-Opera oder was Ernstes am Laufen ist, bleibt unklar. Das Innenministerium chillt entspannt: „Aktuell liegen dem Ministerium keine konkreten Informationen vor, die die Rechtmässigkeit der Beschlüsse oder der Tätigkeit der Gemeindeorgane in Zweifel ziehen.“
Wer prüft jetzt?
Die Geschäftsprüfungskommission ist jetzt am Zug. Die VU-Räte hoffen: „Wir gehen davon aus, dass sich die Geschäftprüfungskommission von Amtes wegen aktiv des Themas annimmt und insbesondere die aus unserer Sicht haltlose Unterstellung der Vetternwirtschaft ausräumt.“ Bis jetzt: Keine Action von Regierung oder Justiz.
