Raimund Tschol rocks again
Der Liechtensteiner Bassist Raimund Tschol ist back in Action! Nach Jahren mit Bands wie Lamperts, Kalif und Cross Connection, startete er in den 2000ern mit seiner Rockband „Black Sonic“ durch. Jetzt kommt sein neuestes Projekt: „Ophelia“. „Wir sind damals durch Deutschland, Finnland und England getourt und hatten zwei Plattenverträge“, erzählt Tschol stolz.
Geburt bei der Ski-WM
2019 entstand „Ophelia“ während der Ski-WM in St. Moritz, als Tschol mit Cross Connection performte. „Den Tag haben wir genutzt, um Aufnahmen von unseren Ideen zu machen und abends haben wir Vollgas gegeben für die Athleten im House of Liechtenstein“, so Tschol. Zusammen mit Sänger Bastian Berchtold und Produzent „The Slag“ wurden die Tracks im Studio in Vaduz und Vorarlberg veredelt. Die afrikanisch-deutsche Künstlerin Nneka sprang spontan ein und rappte einen Part. „Sie hat im Studio ein Lied von uns gehört, welches in Bearbeitung war und es hat ihr so gut gefallen, dass sie spontan offen dafür war, den weiblichen Part zu rappen“, erzählt Tschol.
Live-Vibes und Zukunftspläne
Ophelia mixt Soul, Funk, Jazz, Rock und Hip-Hop – ein cooler R’n’B-Blend. Mit zwei Keyboardern, Attila Buri und Pirmin Schädler, wird die Band live richtig fett. Tschol beschreibt seine Musik als tiefgründig, aber ohne Lebensratgeber-Allüren. „Die Vorstellung davon, was ich bin und wer ich wo sein möchte sowie das Bewusstsein der Möglichkeit, dies auch zu erreichen verändert die Sicht auf die Dinge und schlussendlich Blickwinkel und Ausrichtung.“
Premiere bei Vaduz Soundz
Der erste Gig steigt am 25. Juli bei Vaduz Soundz, gefolgt vom Poolbarfestival in Feldkirch am 27. Juli. Die Vinylplatte droppt im Herbst, Singles gibt’s ab August auf Streamingplattformen. „Wir verfolgen alles, was sich ergibt und folgen dem Flow“, so Tschol.
Nächste Auftritte
Do, 25. Juli: Vaduz Soundz
Sa, 27. Juli: Poolbar Feldkirch
