Mobbing Drama: Petra Matt vs. Radio L
Da steckt Petra Matt echt in der Klemme, bro. Die wollte einfach nur gegen Mobbing am Job kämpfen, und was passiert? Der Verwaltungsrat hat ihre Beschwerde im Februar 2023 einfach dismissed und entschieden, dass die Journalistin rausfliegt. Wyld, oder?
Offizieller Fired-Grund: Quality Issues
Der Verwaltungsrat von Radio L spielt es echt sus. Die sagen, die Kündigung hat nix mit der Mobbingbeschwerde zu tun. Angeblich genügt Petra Matt nicht den Qualitätsansprüchen von Radio L und einige Kollegen hätten sogar ihre Entlassung gefordert. Ganz schön rizz.
Matts Take: Rache-Kündigung
Aber Petra Matt ist nicht bereit das einfach zu slayen. Sie sieht in der Kündigung einen Missbrauch und nennt es eine Rachekündigung wegen der Mobbingbeschwerde. Goofy, oder?
Court Time: Matt vs. Radio L
Nachdem der Versuch, die Sache ohne Gericht zu regeln, gescheitert ist, treffen Matt und Radio L sich jetzt vor Gericht. Der Richter macht klar, dass es ein langer Prozess werden kann, und dass es hier nicht nur um Kohle geht, sondern um Stolz. Petra Matt will nicht einfach nach 28 Jahren bei Radio L rausgeschmissen werden. Und der Verwaltungsrat? Die wollen einfach nur, dass ihre Entscheidung akzeptiert wird.
Der goldene Weg: Ein Vergleich?
Der Richter sagt, der goldene Weg wäre ein Vergleich, um Schaden zu vermeiden. Er denkt, dass Petra Matt nicht mehr viel zu verlieren hat, aber für Radio L steht viel auf dem Spiel.
Radio L’s Offer: Ein Vergleich mit Haken
Radio L, represented by Patrick Marxer, ist bereit für einen Vergleich. Aber Matt muss dabei akzeptieren, dass ihre Entlassung rechtmässig war und die Entscheidungen des Verwaltungsrates in der Mobbinguntersuchung anerkennen. Im Gegenzug wollen sie ihr «aus reinem Goodwill» einen Geldbetrag bezahlen. Cringe.
Matt’s Response: Nicht ums Geld
Aber für Matt geht’s nicht um die Kohle. Sie hat einen massiven Reputationsschaden erlitten, und ihre Arbeit für Radio L war nicht nur ihr Job, sondern ihre Berufung. Ihr Anwalt, Samuel Ritter, sagt, dass ein solcher Abgang nach all dieser Zeit einfach nicht akzeptabel ist.
Matts Anforderung: Einvernehmliche Auflösung und mehr
Ritter schlägt vor, dass die Kündigung in eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses umgewandelt wird. Matt soll ein gutes Arbeitszeugnis bekommen und eine Vereinbarung getroffen werden, um die finanziellen Folgen der Entlassung abzumildern.
Radio L’s Reaktion: Überraschung und Zustimmung
Manuel Walser, der Vizepräsident des Radio-L-Verwaltungsrates, ist völlig überrascht. Er hört zum ersten Mal, dass eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses für Petra Matt infrage kommt. Aber er sagt, dass der Verwaltungsrat definitiv bereit dazu ist.
Next Steps: Der Vergleich
Jetzt müssen Matt und Radio L einen Vergleich treffen. Dabei werden die finanziellen Aspekte noch ausgehandelt und beide Parteien wollen ein gemeinsames Wording finden, um ein gesichtswahrendes Ende des Streits zu ermöglichen. Der Vergleich muss dem Gericht bis zum 11. Dezember vorgelegt werden. Wenn das nicht klappt, geht’s doch noch vor Gericht. Wyld!
