Psycho-Probleme? Liechtenstein hat ’ne Lösung!
Liechtenstein hat endlich sein erstes Psychiatriekonzept auf die Beine gestellt – und es war lange überfällig. Es zielt darauf ab, den Mangel an psychischer Versorgung für Kids und Teens zu beheben und die Prävention zu verbessern. Helen Konzett, Boss der Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche beim Verein für Menschenrechte, ist stoked, aber mahnt: „Doch nun braucht es rasche und wirksame Lösungen in verschiedenen Bereichen.“
Kritik am Konzept
Aber nicht alle sind so begeistert. Der Kinderarzt René Kindli ist ziemlich pissed: „Ich bin enttäuscht über die Haltung, die hinter dem Ganzen steht. Im Vordergrund scheinen nicht die betroffenen Menschen zu stehen.“ Er kritisiert, dass das Konzept alte Studien und veraltete Zahlen verwendet und wichtige Gründe für den Anstieg von mentalen Erkrankungen ignoriert.
Was jetzt?
Das Konzept wird im Juni-Landtag debattiert. Die Hoffnung ist, dass es schnelle Änderungen bringt, um die dringende Situation zu entschärfen. Nadine Hilti, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, betont jedoch: „Das Psychiatriekonzept bleibt in erster Linie natürlich theoretisch und somit ist leider noch nichts verändert und verbessert.“ Also, stay tuned, Leute!
