Pfiffners Zwischenzeiten bringen am Ende keinen Reward

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(Bild: Marco Pfiffner will bei der heutigen Abfahrt voll angreifen.)

Streif-Vibes und High Hopes

Die legendäre Streif zeigte sich wieder komplett unpredictable – genau das gab Marco Pfiffner aus Liechtenstein Motivation. Mit Startnummer 46 im Backfield am Start, im Kopf der Super-G vom Vortag, wo sein Potenzial nur halb sichtbar war. Die Abfahrt gilt als seine stärkste Disziplin, auf dieser Winter-Showstage zählt vor allem eines: Mut.

Soft Snow, Full Attack Mode

Nach einer warmen Nacht war der Schnee weicher, die Piste weniger aggressiv – pretty nice für Pfiffner. Bereits vorher hatte er angekündigt: «Heute wollte ich voll attackieren und alles geben». Die Bedingungen lieferten den passenden Setup für genau diesen Plan.

Franzoni flexed, Odermatt knapp dahinter

Giovanni Franzoni ballerte in 1:52,31 Minuten ins Ziel. Marco Odermatt missed den Kitz-Abfahrtssieg um nur sieben Hundertstel. Zuerst holte sich Florian Schneider Rang drei (+0,67), bis Maxence Muzaton mit Startnummer 29 reindroppte, Schneider vom Podest schob und den Gap auf Franzoni auf 0,39 Sekunden shrinkte.

Pfiffners Run im Detail

Pfiffner verlor im ersten Sektor 0,32 Sekunden, zog danach das Tempo an, lag bis Sektor vier zwischenzeitlich auf Platz sieben. Am Ende liess die Pace nach: 1:55,30 Minuten, Rang 45, +2,99 Sekunden auf Sieger Franzoni.

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