Liechtensteiner Pechsträhne
Die Liechtensteiner Athleten Marco Pfiffner und Charlotte Lingg hatten keinen guten Tag auf der Piste. Pfiffner startete mit der Nummer 63 beim letzten Super-G der Saison und kämpfte mit weichem Frühlingsschnee, verlor aber den Rhythmus und schied aus. Zuvor hatte er schon in der Abfahrt in Kvitfjell hinterhergehinkt. Lingg wollte nach Rückenproblemen auftrumpfen, doch ein Einfädler beendete ihr Rennen frühzeitig. Auch im Riesenslalom lief es nicht rund, wo sie den Finaldurchgang knapp verpasste.
Zukunftsaussichten
Beide Athleten haben noch Chancen, ihre Saison zu retten. Im Europacup-Finale in Oppdal am 22. und 23. März wollen sie angreifen. Zuvor treten sie in Aal und Kvitfjell an. Lingg möchte besonders im Riesenslalom und Slalom an ihre Leistung aus Oberjoch anknüpfen.
Triumph in Kvitfjell und Åre
Dominik Paris dominierte erneut in Kvitfjell und feierte seinen fünften Sieg auf dieser Strecke. James Crawford aus Kanada und Miha Hrobat aus Slowenien komplettierten das Podium im Super-G. In Åre überraschte Katharina Truppe, die sich von Rang sechs auf eins katapultierte und ihren ersten Weltcupsieg schnappte, während Katharina Liensberger und Mikaela Shiffrin die Plätze zwei und drei belegten.
