Status-Update Karriere
Der kommende Winter wird für Speedfahrer Marco Pfiffner zum echten Career-Turn. Im neuen Kader des Liechtensteiner Skiverbandes (LSV) taucht sein Name nicht mehr auf – der Olympiateilnehmer verliert damit den Kaderstatus. Grund sind verpasste Selektionskriterien. LSV-Vize Marco Büchel meint klar: «Er hat einfach nicht die nötigen Resultate gehabt.»
Performance und Missed Chances
Pfiffner setzte letzte Saison fast full focus auf den Weltcup, blieb dort aber ohne den erhofften Punkt. Parallel dazu liess er mehrere Europacup-Rennen aus, über die ebenfalls ein Kader-Spot drin gewesen wäre. Büchel präzisiert: «Er hätte im Europacup praktisch aufs Podest oder in der Schweizer Meisterschaft gewinnen müssen.»
Next Steps und Comeback-Option
Trotz Kader-Drop ist ein Rücktritt nicht fix. Pfiffner steht weiterhin im Training: «Wie es genau weitergeht, ist noch unklar», sagt Marco Pfiffner. Konditionseinheiten laufen weiter, was Büchel so liest: «Ich glaube schon, dass er plant weiterzufahren.»
Startrecht und WM-Hype-Potential
Pfiffner könnte weiterhin für den LSV starten – im gleichen Race-Suit, aber mostly self-funded. Büchel stellt klar: «Wenn er weiterfahren will, dann melden wir ihn.» Erreicht er die sportliche Limite, wäre sogar ein WM-Start on the table.
