Pferdeclubs wollen mitquatschen

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Weiterhin ist unklar

Equiden-Chaos in Liechtenstein

In Liechtenstein grasen rund 450 Equiden wie Pferde, Ponys, Esel und Maultiere. Doch etwa 100 von ihnen stehen auf illegalem Terrain, da die Gesetze für Pensions- und Privatställe unklar sind. Eine Motion von 19 Abgeordneten fordert nun eine gesetzliche Klärung, wer, wo und warum diese Tiere halten darf. Eine Arbeitsgruppe wurde bereits ins Leben gerufen, doch Pferdehalter wollen jetzt auch mitmischen und haben die IG Pferdehaltung ins Leben gerufen.

Pferdehalter mischen mit

Der Liechtensteiner Pferdesportverband und seine Vereine gründen die IG Pferdehaltung, um aktiv in die Diskussion um die Tierhaltung einzusteigen. Sonja Hersche erklärt, dass bisher keine Pferdehalter in die Regierungsbemühungen einbezogen wurden. Die Regierung wurde informiert und die IG möchte in die Arbeitsgruppe involviert werden.

Politik in Action

Die unzureichende Regelung der Tierhaltung nervt die Politik schon länger. Die Regierung plant eine Verordnungsanpassung, doch dem Landtag reicht das nicht. Motionäre wie Johannes Kaiser und Peter Frick fordern Lösungen, die über bloße Verbote hinausgehen. Thomas Rehak betont, dass Regelungen klar, aber nicht einschränkend sein sollen und dass Pferde das Kulturland nicht zerstören.

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