Orchester droppt Beats zwischen Generationen und mixt Business mit Kunst

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Orchestra on fleek

Chillt mal, Leute. Kennt ihr das HSG Alumni Symphony Orchestra? Die Story ist ein Burner: Früher gab’s an der Uni St. Gallen (HSG) ein Orchester. Für viele war das der Highlight ihrer Studentenzeit. Aber nach dem Studium konnten viele nicht mehr mitjammen, weil sie abgehauen sind. Also kam die Idee auf, ein Orchester in Zürich zu starten, wo viele Alumni easy dabei sein können.

Friendship Goals

Als sie angefangen haben, Alumni zu suchen, waren einige old-school Homies sofort dabei und haben voller Begeisterung mitgemischt. Beim gemeinsamen Musizieren konnten sie ihre Freundschaften kräftigen und auch neue Friends finden.

Bridging the gap

Das Orchester ist ein echter Generationen-Connector und auch ein Link zwischen Uni und Alumni, sowie Wirtschaft und Kunst. Es gibt Leute in hohen Positionen, die im Orchester einen Ausgleich finden.

Peacenotes

Die Konzerte sind öffentlich und dieses Jahr stellen sie die Aufführungen in den Kontext des Friedens. „In der heutigen Zeit sind Frieden und ein echter Dialog mehr denn je notwendig. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unsere Musik in diesen Kontext zu stellen.“

Music without borders

Im Orchester sind viele verschiedene Kulturen und Nationalitäten vertreten. Musik bringt Menschen zusammen und verbindet sie über Grenzen hinweg, überall auf der Welt.

All about that bass

Das Orchester hat fast 60 Mitglieder, aber sie suchen immer noch Leute für einzelne Positionen. Im Moment haben sie keinen HSG-Alumni am Kontrabass.

Pandemic Pivot

Die Coronapandemie haben sie genutzt, um das Orchester auf gute Füsse stellen. Sie haben in das Set-up investiert und die Organisation nach modernen Grundsätzen gestaltet.

Music is life

Was die Leute motiviert, im Orchester aktiv zu sein? Die Menschen, die sie treffen, und die schönen und langjährigen Freundschaften mit ihnen. Die Freude am Spielen im Orchester. „Wenn zwölf erste Geigen die gleiche Stimme spielen, dann geht man in einem grösseren Ganzen auf. Das ist ein wunderbares Gefühl.“

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