Nur wer alles gibt, hat später keinen Stress

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Ihr Blick: Stets zielgerichtet in die Zukunft. Willensstärke prägt die Persönlichkeit der Choreografin Jacqueline Beck. «Hinfallen darf man»

New York Dreams

Jacqueline Beck, frisch aus der Lehre, packte Neugier und Willenskraft in den Koffer und tanzte nach New York. In der Metropole fand sie als Reinigungskraft den Jackpot: Gratis-Training im „New Dance Group Studio“. Dort tanzte sie Jazz, High Heels Showdance, Ballett und Contemporary und schnupperte erste Choreo-Luft. Ihre sechs Monate in NYC beschreibt sie als „unglaubliches Erlebnis“.

Der Weg zur Choreografie

Schon als Kind inspiriert von Maurice Béjart, dachte Jacqueline: „Das will ich auch machen!“ Ihre Eltern bestanden auf einer Lehre, also wählte sie die kürzeste Bürolehre ever. Danach ging’s rasant nach NYC. Hannover brachte ihr 1994 den zweiten Platz beim internationalen Choreo-Wettbewerb – die einzige Liechtensteinerin, die das je geschafft hat.

Global Success

Auch Japan feierte sie: Finale im Ballet und Modern Dance Competition in Nagoya. Trotz Tänzer-Drama – einer verschwand nach Brasilien – rockte sie das Finale. Sake inklusive.

Das Leben als Kunst

Jacqueline Beck betreibt heute eine Tanzschule in Schaan. Fotografie ist ihre neue Passion, wo sie mit kreativen Projekten tiefe Stories erzählt. Ihr Motto: „Nur wer das Beste gibt, wird nichts bereuen.“ Bleibt gespannt, denn ihre Story ist noch lange nicht zu Ende.

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