Nur wenige Teams haben die krasse FCV-Dominanz früher echt geknackt

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(Bild: Mario Sara (l.) erzielte im Cupfinale am 16. Mai 2012 das 2:0 für den FC Vaduz. Im weiteren Spielverlauf gelang der USV Eschen/Mauren jedoch die Aufholjagd.)

Cup-Historie: Vaduz im Dauer-Win-Modus

Im Liechtensteiner Cup laufen die Finals meist ziemlich one-sided, Upsets droppen nur alle paar Jahre. Der FC Vaduz dominiert hardcore, die Games sind oft «spätestens in der zweiten Halbzeit zugunsten des Favoriten entschieden». 51 Titel machen Vaduz zum Rekord-Champ, mit nur wenigen Seasons ohne Finalteilnahme – etwa 2019/20 wegen Covid oder 1962 bis 1966. International wirkt das ebenfalls bold: Linfield FC (44 Pokalsiege), Celtic FC (42), Al Ahly FC (39) oder Rangers FC (34) kommen da knapp dran. Extremstes Statement-Game: das 11:0 von Vaduz gegen den FC Schaan 2015/16.

USV-Story: Dauer-Finalist mit Upset-Potenzial

Auf der anderen Seite steht die USV Eschen/Mauren mit 24 Final-Teilnahmen und fünf Titeln. Die Prime-Time lag in den frühen 1970ern, als der Cup deutlich ausgeglichener war. Legendär bleibt das Finale 2011/12: Vaduz führte 2:0, «Igor Manojlovic verkürzte in der 68. Minute, bevor Eren Dulundu in der Nachspielzeit den Ausgleich zum 2:2 erzielte.» Nach 0:0 in der Verlängerung holte sich die USV das Shootout mit 6:4, auch dank Goalie Benjamin Büchel, der zwei Penaltys hielt.

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