Nexus liefert ein heiss loderndes Konzert

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(Bild: Das Kleio Quartett Juliette Roos (Violine 1)

Feuer-Theme und Line-up

Ziel: möglichst viele feurige Facetten in einem Konzert. Kuratiert von Isa-Sophie Zünd mit dem Kleio Quartett (Juliette Roos, Katherine Yoon, Yume Fujise, Eliza Millett) und Schauspielerin Katja Langenbahn; diesmal am Klavier: Zünd.

Kick-off mit Dante und Beethoven

Mit geheimnisvoller Stimme las Langenbahn den ersten Gesang aus Dantes Göttlicher Komödie. Danach spielte das Kleio Quartett Beethovens Streichquartett in D-Dur, op. 18 Nr. 3: Allegro energiegeladen, Andante mit Hoffnung, Allegro heiter, Presto kompromisslos. «Wahnsinn!», rief es nach dem Schlussakkord aus den Zuschauerreihen.

Dvořák-Vibes am Piano

Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 in A-Dur, op. 81 zeigte die softere Fire-Note: Allegro ma non troppo wie Kaminfeuer, Klavier und Cello im smoothen Match; dann impulsiv, vulkanartig. Isa-Sophie Zünd wirkte ruhig und geerdet, während die Hände über die Tasten flammten.

Dumka, Finale, Afterglow

Die Dumka startete music-box-like mit folky Vibe, steigerte sich zum Befreiungsschlag und sackte wieder ab. Im Molto vivace flammten Energie und Passion auf; das Finale brannte. Zünd ordnete das Werk dem Element Feuer zu. Die Reaktionen blieben laut bis zur Bushaltestelle.

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