Neues Krankenhaus: Abriss startet im April

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So soll das neue Landesspital aussehen. (Bild: Illustration: Landesspital)

Architektur-Drama um Spitalneubau

Der Neubau des Landesspitals in Vaduz steckt im Architektur-Wirrwarr. Eine Beschwerde gegen die Vergabe der Architektenjobs sorgt für Unsicherheiten, aber das Spital verkündet trotzdem stolz einige „bedeutende Meilensteine“. Die Bagger rollen im Frühling an, um die alten Hallen auf dem Wille-Areal abzureißen. Auch die alte Trafostation wird abgebaut, um Platz für Neues zu schaffen. Die ersten Schritte sind der Anschluss der restlichen Gebäude an das neue Strom- und Wassernetz. Der Abbruch ist für April und Mai geplant, während das Umlegen des Irkalesbachs im Oktober startet.

Boden-Check: Alles klar

Geologen und das Amt für Umwelt geben grünes Licht: Keine große Bodensanierung nötig. „Die Ergebnisse zeigen, dass eine Überbauung des Areals ohne Eingriffe erfolgen kann.“ Präventive Maßnahmen sind geplant, um Probleme zu vermeiden, darunter ein Filterbrunnen und ein Absetzbecken. Diese Maßnahmen sind im Budget eingerechnet und sollen 2026 umgesetzt werden.

Infrastruktur im Aufwind

Neben dem Spital läuft die Sanierung des Rheindamms, koordiniert vom Amt für Bevölkerungsschutz. Diese Arbeiten starten parallel zum Spitalrohbau im Oktober 2026 und enden bis April 2027. Ein neuer Autobahnzubringer wird ebenfalls angegangen, mit Planungen bereits abgeschlossen. Die erste Bauphase ist von Oktober bis Dezember 2026, die zweite von April bis Juni 2027.

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