Neuer Push fuer das Satellitenprojekt: Open Cosmos bekommt die Frequenzen

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New Space-Deal aus dem Ländle

Liechtenstein vergibt seine High-End Ka-Band-Satellitenfrequenzen an das Space-Startup Open Cosmos. Resultat eines jahrelangen globalen Pitch-Battles mit Playern aus Europa und den USA. Geplant ist eine europäische LEO-Satellitenflotte für sichere Kommunikation und Echtzeit-Daten – target: Regierungen, kritische Infrastruktur und public Sector in Europa und darüber hinaus.

Countdown bis 2026

Time Pressure inklusive: Die ersten Satelliten sollen im ersten Quartal 2026 launchen, weil bis Sommer ein weiterer Meilenstein fällig ist, sonst droht der Verlust der Frequenzen. Die Hardware kommt aus England, supported von Teams aus Spanien, Portugal und Griechenland. Der Launch läuft über eine Rakete von Rocket Lab aus Neuseeland. Wirtschafts- und Innenminister Hubert Büchel erklärt, man wolle die zugeteilten Frequenzen «aktiv und sinnvoll nutzen». Mit Open Cosmos sei «nun dafür den richtigen Partner» gefunden.

UK-Support und frühere Fails

Die britische Raumfahrtministerin Liz Lloyd sieht «grosses Potenzial für neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze» und eine Stärkung Europas Space-Position. Zuvor waren Deals mit einer mehrheitlich chinesisch finanzierten Firma und später mit Rivada AG gescheitert; das Amt für Kommunikation entzog jeweils die Frequenzen.

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