Die Story der NDG and the Lawnmowers
30 Jahre rocken Volkmar Ritter und Stefan Wenaweser die Keyboards und Gitarren, zunächst als „Myriam und die starken Männer“. Nach dem Abgang von Frontfrau Mirjam Wistawel 1996 wurde aus der Band NDG and the Lawnmowers. „NDG steht dabei für den Namen der Sängerin (ND für Andi und G für Gabathuler)“, so Wenaweser. Der Rasenmäher-Part des Namens ist ’ne Hommage an seinen Dad, der früher Rasenmäher verkaufte.
Rockin‘ Covers und eigene Songs
Die Band bringt vor allem Rock- und Pop-Covers von Bryan Adams, Prince, Sheryl Crow, Tina Turner, Bruce Springsteen und sogar Amy Winehouse, Roachford oder Toto. Ein eigener Song ist auch im Repertoire: „I mag di ned“. Es ist ein Oldie aber Goodie über eine Frau, die in einer Bar angemacht wird, aber so gar nicht interessiert ist.
Comeback trotz Busy Life
Trotz Job-Stress haben die Jungs nie aufgegeben, auch wenn die Proben rar wurden. Aber jetzt sind sie back in business, rocken wieder regelmäßig das Probelokal und planen ein Konzert am 25. Mai im Berggasthaus Matu, Gaflei. Sie hoffen auf gutes Wetter und freuen sich auf ihren Gig. Eintritt ist frei, also save the date!
