Nationaltrainer Fünfstück: «Der Plan passt»

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(Bild: Manu Reino/DeFodi Images)

Achterbahn der Gefühle

Die Nationalmannschaft von Liechtenstein erlebte eine echte Achterbahnfahrt. Nach einem Drama-Game gegen Gibraltar, beendeten sie die erste Runde der Nations League mit einem Punkt, stehen aber trotzdem als Gruppenletzter da, obwohl sie ein Match mehr gespielt haben.

Peinliche Niederlage und Pressehype

Der Start war alles andere als smooth mit einer Niederlage gegen San Marino, dem ersten Sieg für San Marino in 20 Jahren. Das war nicht nur peinlich, sondern zog auch internationales Medienecho nach sich. Nationaltrainer Konrad Fünfstück meinte dazu: „Es ist normal, dass wenn man gegen San Marino verliert, dass jeder darüber lacht und spottet.“

VAR und Mentalität

Trotz VAR-Drama und Fehlern im Spiel gegen San Marino, blieb Fünfstück cool und analysierte das Game sachlich: „Von der Mentalität her waren beide Spiele sehr gut.“ Auch im emotionalen Match gegen Gibraltar blieb er fokussiert und hob hervor: „Die Mannschaft hat sich das Unentschieden mehr als verdient.“

Minimalziel erreicht

Mit einem Punkt in der Tasche wurde das Minimalziel bereits erreicht. Fünfstück sieht die beiden Auswärtsspiele wie ein Europapokal-Duell: „Wir wollen in den direkten Vergleich zumindest egalisieren.“ Für die Heimspiele gegen San Marino und Gibraltar heißt das: mindestens ein Remis, idealerweise ein Sieg.

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