Die „Souvenirs“ Party
Es war ein wyldes Konzert, voll mit den fettesten Beats und den coolsten Vibes. Der Chef, Markus Erne, hat voll die Stimmung gepusht und uns alle in die richtige Mood gebracht. Er hat die Party richtig lit gemacht, während er die VIPs und die massive Crowd begrüsste.
TimeTravel mit Beats
Die Playlist war echt on point und hat uns alle auf eine wilde Reise durch die Zeit und die Welt mitgenommen. „The man who plays the Mandoline“ hat uns mit den freshen Mandolinenklängen von Jessie Hardegger direkt nach Italien gebeamt. Mit „Big Spender“ und „New York, New York“ ging es weiter in die USA. Und dann kam der wyldste Part: „Hit the Road Jack“. Der ganze Squad hat voll abgeliefert und auch noch richtig funny moves gezeigt. Clairmond Charles hat den Jack gespielt und wurde einfach rausgekickt. Das war echt dope für alle.
Die „We Are Family Kids“ slayen
Aber der krönende Moment war der Auftritt der „We Are Family Kids“. Die sind so dope aufgetreten und haben mit ihren Stimmen die Crowd zum Toben gebracht. Sie haben voll gezeigt, dass sie Bock auf Singen haben und haben den Applaus voll verdient. Nayla Strohschänk hat mit ihrer krassen Performance bei „Over the Rainbow“ gezeigt, dass sie voll das Talent hat. Und mit „Singing in the Rain“ und „Fly me to the Moon“ haben sie gezeigt, dass sie genauso viel Leidenschaft haben wie die Großen.
Perfekte Show mit perfektem Sound
Das ganze Programm war lit. Marco Schädler hat die Musik richtig nice arrangiert und hat mit den Sängern eine Stimmung erzeugt, die die Leute voll in die Musik eintauchen ließ. Die Musik hat die Leute zum Träumen und Lachen gebracht. Und neben Marco Schädler haben auch Bernhard Klas am Saxophon, Jessie Hardegger an der Mandoline, Rolf Büchel an der Gitarre, Mattias Zindel an der Perkussion und Daniel Sailer am Kontrabass für den perfekten Sound gesorgt.
Emotionales Finale mit guter Laune
Als krönenden Abschluss ist der „We are Family“ Chor mit den „Kids“ aufgetreten. Bei „Que Sera, Sera“ hat die Stimmung echt den Höhepunkt erreicht. Markus Erne hat als Solokünstler in „Funiculi funicula“ echt abgeliefert. Und als krönenden Abschluss gab es noch „Da liegt ein toter Fisch im Wasser“. Das war der perfekte Abschluss für diesen wylden Abend.
