OSZE-Meeting – der wyld Stuff
Ende November war echt was los. Da ging es in einem hochrangigen Meeting der OSZE um die aktuellen Krisen in Europa, den Krieg in der Ukraine, die Bergkarabach-Entwicklungen und die Kosovo-Spannungen. Unsere Aussenministerin Dominique Hasler hat da echt geslayed. Sie hat betont, wie wichtig multilaterale Lösungen sind und dass wir dem fehlenden Vertrauen in diese hart entgegen treten müssen.
Liechtenstein ist voll dabei in der OSZE und unterstützt die Organisation. Mit 57 Mitgliedern bietet sie eine unique Plattform für europäische Sicherheitsfragen – gerade in Krisenzeiten ein wichtiges Tool.
OSZE – die Big Player für Liechtenstein
Die OSZE ist kein kleiner Fisch, sondern die größte regionale Sicherheitsorganisation weltweit. Sie ermöglicht Verhandlungen und Entscheidungen in den Bereichen Frühwarnung, Konfliktverhütung und Krisenbewältigung. Liechtenstein ist ein Gründungsmitglied der OSZE, der einzigen Organisation, die sich mit europäischen Sicherheitsfragen befasst. Für uns ist das echt relevant.
Challenges bei der Lösungsfindung
Beim Ministerrat wurden auch wichtige institutionelle Fragen diskutiert. Es konnte eine Einigung für den Vorsitz 2024 erreicht werden – Malta wird das übernehmen. Liechtenstein hat da mitgeholfen, den Beschluss im Konsens der 57 Teilnehmerstaaten zu erreichen.
Die Mandate der vier Leitungsfunktionen der Organisation wurden um neun Monate verlängert. Hasler hat das Meeting auch für bilaterale Gespräche genutzt, unter anderem auch Liechtensteins Vorsitz im Ministerkomitee des Europarates. Sie betonte in ihrer Rede, dass der Einsatz für Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit unerlässlich ist.
