Mütter erzählen ihre Stories

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Die Aufmerksamkeitsspanne von ADHS-Kindern ist sehr gering. (Bild: iStock)

ADHS-Chaos: Eine Mutter kämpft für Veränderung

In einem Café teilt eine anonyme Mutter die Herausforderungen mit ADHS ihres Sohnes, der fast von der Schule flog. Therapieplätze sind rar, also setzte sie auf Meds, sucht aber dauerhafte Lösungen. Ihr Konzept „Saveplace“ will Kids mit ADHS helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Sie meint: „Würden die Betroffenen bereits im Kindesalter konkrete Lösungen erhalten, könnte viel Leid vermieden werden.“

Verkanntes Potenzial

ADHS hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Viele ADHSler strugglen im Job, weil sie nicht richtig gefördert werden. Die Mutter entdeckte bei ihrer Recherche, dass Ritalin den Dopamin-Spiegel ausgleicht, was ADHS-Betroffenen hilft, ihre Skills zu zeigen. Bewegung und Routinen sind key, um die Symptome zu managen.

Support durch „Saveplace“

„Saveplace“ bietet Ideen: von Ernährungstipps bis zu Bewegungsprogrammen wie Yoga. Ein „Saveplace“-Raum in Schulen könnte als Chill-Out-Zone funktionieren. Die Mutter betont: „Ich bin keine Fachperson, aber wir müssen was tun, um Schulabbrüche und Co. zu verhindern.“

Diagnose-Marathon in Liechtenstein

Ein Schüler erhielt erst nach zwei Jahren die ADS/ADHS-Diagnose. Seine Mutter beschreibt den steinigen Weg zur Unterstützung. Die Familie hofft nun auf Erleichterung durch schulische Anpassungen. Aber ohne professionelle Hilfe bleibt viel Potenzial ungenutzt.

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