Moritz Schädler macht das Warm-up für Helge Schneider

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(Bild: Moritz Schädler beschäftigte sich mit Liechtensteiner Klischees.)

Moritz Schädler goes Stand-up

Moritz Schädler, legit der einzige Liechtensteiner, der für den Job nach Vorarlberg pendelt, hat beim Poolbar-Festival als Comedian debütiert. Statt Cringe-Momenten gab’s Chill-Vibes mit Lines wie: «Ich bin wohl der einzige Liechtensteiner, der nach Vorarlberg zum Arbeiten kommt.» Und: Schädler claimt, sein Nachname komme von einer Familie, die «gegen Geld Kopfnüsse verteilte» – History-Factcheck: eher LOL statt Real Talk. Neben seinen Poolbar-OG-Roots (Ex-Bademeister, now Künstlerbetreuer) lieferte er mit Anekdoten über das Altwerden und peinliche Calls bei der Polizei relatable Content.

Helge Schneider: Comedy-Legende on Stage

Danach landete Helge Schneider im schrillen Outfit mit nur zwei Sidekicks auf der Bühne. Klassiker wie «Ich drück die Maus», «Sommer, Sonne, Kaktus» und «Meisenmann» sorgten für Lacher. Auch wenn der «Katzeklo»-Hit fehlte, killte das Medley von «Fitze fatze» und «Käsebrot» trotzdem alles. Seine Jazz-Vibes und der Mix aus Chaos und Talent sind einfach iconic.

Indie-Finale mit My Ugly Clementine

Late Night ging’s dann mit My Ugly Clementine weiter: feministischer Indie-Rock aus Wien, catchy Harmonien statt lauter Gitarren – und massive Fanbase.

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