Fette News, Leute – in Eschen ist ein Dude mit ’nem Messer auf die Cops losgegangen. Nur einen Tag vorher hat der Polizeichef von ’ner sich ändernden Sicherheitslage in Liechtenstein gesprochen. Im Kanton Zürich haben sich die Messerattacken seit 2019 verdoppelt. Nach mehreren solchen Attacken überlegt Österreich nun, Messer in der Öffentlichkeit zu verbieten und hat dazu einen Entwurf veröffentlicht.
Probs mit Messerverbot?
«Aus meiner Sicht hilft ein Verbot nicht» – wir benutzen Messer tagtäglich. Wie willst du da ein Verbot durchsetzen? Selbst wenn du Ausnahmen machst, kann eine Attacke nicht verhindert werden. Wenn jemand drauf aus ist, macht er’s trotzdem. Also ein Verbot? Nee, das zieht nicht.
Lieber auf die Realität fokussieren
«Fokussieren wir uns doch auf die wirklichen Probleme» – statt Messer zu verbieten, sollten wir uns eher mit realen Bedrohungen beschäftigen. Zuhause ist leider kein sicherer Ort für viele Leute, vor allem für Frauen und Kids. Häusliche Gewalt ist das echte Problem. Wir sollten solche Gewalt bekämpfen, anstatt uns über Verbote den Kopf zu zerbrechen.
Waffengesetz und Waffenverbot
«Gewisse Messerarten sind bereits verboten» – Sicherheit ist in Liechtenstein wichtig. Aber wir sollten uns nicht mit Großstädten vergleichen. Wir haben bereits ein Waffengesetz und gewisse Messerarten sind verboten. Aber ein Messer hat auch seine guten Seiten – beim Wandern oder in den Pfadfindern. Das Verbot würde also nicht unbedingt helfen. Stattdessen sollten wir härtere Strafen für Täter und mehr Prävention für Jugendliche einführen.
Messer sind Werkzeuge, nicht Waffen
«Ein allgemeines Verbot ist wahrscheinlich nicht umsetzbar» – Ein Messer ist ein Werkzeug, kein Waffe. Gefährliche Messer sind bereits verboten. Aber ein allgemeines Verbot? Eher unwahrscheinlich. Wichtiger ist es, darüber zu sprechen, wer Waffen tragen darf und wer nicht. Wir können nicht alle Messer verbieten, sonst müssten wir auch Schraubenzieher verbieten.
