«Mein Leben ist eigentlich voll normal»

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Martin Suter

Marrakech Vibes und Schweizer Romandrops

Martin Suter chillt aktuell in Marrakech und werkelt an seinem neuen Buch, das im Frühling droppen soll. Der Dude schreibt am liebsten auf seinem reMarkable, weil er als Linkshänder sonst immer alles verschmiert. Marrakech ist zwar cool, aber eigentlich kann er überall schreiben. Guatemala war früher sein Go-To-Place, aber inzwischen geht’s überall.

Liechtenstein Next Stop

Ende November steht ein Trip nach Liechtenstein an, für das Event „Wirtschaftswunder“. Lustigerweise ist das seine erste offizielle Einladung dorthin. Obwohl das Schloss nur von unten bekannt ist, hat Suter eine familiäre Connection durch seine Oma, die aus der Nähe stammt.

Swiss Roots und Roman-Vibes

Suters Stories sind meist in der Schweiz angesiedelt, weil er das am besten kennt. Guatemala als Setting hat mal nicht so geklappt. Seine Charaktere sind immer fiktional und nicht direkt aus dem echten Leben gezogen. Die Themen Identität und Schein faszinierten ihn von Anfang an.

Keine Polit-Mission

Obwohl Suter globale Themen in seinen Büchern anspricht, sieht er sich nicht als politischer Autor. Für ihn sind seine Geschichten einfach Stories, die keinen politischen Impact haben müssen.

Neues Projekt „Wut und Liebe“

Sein nächstes Werk heißt „Wut und Liebe“ und verspricht, wieder etwas Frisches zu sein. Spannend bleibt, wie er immer wieder neue Ideen aus seiner kreativen Schatzkiste zieht.

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