Mehr Leute sind bei Ligita am Start

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(Bild: Die Ligita-Teilnehmer nach ihren Konzerten am Freitagabend in Schellenberg.)

Festival-Vibes auf Next Level

Die Ligita hat dieses Jahr richtig abgeliefert: Überall massive Crowd, laut Andrea Förderreuther, der neuen künstlerischen Leiterin, liefen die Konzerte „durchweg sehr gut besucht“. Hardfacts fehlen noch, aber der Hype war real – mehr Leute als im letzten Jahr, und das nicht nur beim Tangoquartett Quadro Nuevo mit fancy Tangopaar in Gamprin. Das Finale mit den Assad-Brüdern in der Maurer Pfarrkirche: komplett voll, Standing Ovations inklusive.

Global Player am Start

Auch bei den Ligita-Kursen gab’s Upgrade: „Die Anzahl der Teilnehmer hat sich mehr als verdoppelt.“ Teilnehmer und Dozenten sind literally aus der ganzen Welt eingeflogen. Sogar Israelis waren am Start, weil Flüge „ganz knapp vor Beginn wieder aufgenommen wurden“. Förderreuther nennt „die Qualität des Gebotenen“ und „die verbesserte PR“ als Main-Reasons. Beim Wettbewerb Gitarre + 1 wurde heftig delivered – das Gewinnerduo Striago ist schon fürs nächste Jahr gebucht.

Emo-Abschied und Future-Pläne

Das Teilnehmerkonzert in Schellenberg lief „in euphorischer Stimmung“, alle haben komplett „über sich hinausgewachsen“. Keine Dramen, nur Feelgood-Vibes: „Wir kommen wieder!“

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