Megawatt rockt die Olympischen Spiele in Paris

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Am meisten freut sich Marius Matt

Megawatt rockt Paris

Das Stade Jean-Bouin in Paris wird am 30. Juli zur Bühne für Megawatt. Drummer Marius Matt kann es kaum fassen: „Wir waren geflasht“, erzählt er. Die Anfrage kam vor zwei Monaten, jetzt rocken sie im „Deutschen Haus“ bei den Olympischen Spielen.

Erfolg durch Leidenschaft

Die Band zeigt Dankbarkeit und Genugtuung für ihren Erfolg. „Wir nehmen uns sehr gerne viel Zeit für unsere Fans“, betont Marius. Die Jungs machen Musik mit Herzblut und das kommt an. Bei der „Nacht des Sports“ im Dezember hinterließen sie einen bleibenden Eindruck, was sie nun zu den Olympischen Spielen führte.

Große Bühne ohne Star-Allüren

Neben Stars wie Tim Bendzko und Clueso bleibt Megawatt bescheiden. „Klar ist das der Hammer“, meint Marius, aber sie stellen sich nicht auf dieselbe Stufe. Auch beim hundertsten Konzert in Diepoldsau am 14. September bleiben sie bodenständig.

Überraschungen garantiert

Für Paris haben sie ein 90-minütiges Programm vorbereitet, Überraschungen inklusive. Einen französischen Song wird es aber nicht geben, wie Marius schmunzelnd klärt. Stattdessen performen sie in ihrer gewohnten Mundart-Manier.

Routine und Authentizität

Marius bleibt gelassen, trotz der großen Bühne. „Es kribbelt ein bisschen in der Magengegend“, gibt er zu, aber Routine und Authentizität sind ihr Erfolgsgeheimnis. Besonders freut er sich auf den Song „Ganz tüüf“, passend zur Olympiade.

Unermüdlicher Einsatz

Nach Paris geht’s direkt weiter: Am 1. August rocken sie das Brienzersee-Rockfestival. Megawatt bleibt pur, authentisch und voller Rockerherz.

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