Maurer-Girl rockt voll in Berlin, krass!

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Special Olympics-Weltspiele: Fiona Pfeiffer’s wyld ride

Fünf Monate sind schon vergangen, seit das mega Event, die Special Olympics-Weltspiele 2023, in Berlin losgegangen ist. Fiona Pfeiffer aus Mauren, unsere eigene equestrian queen, hat dabei voll abgerissen und ihre Premiere auf der internationalen Bühne gefeiert. Und sie hat nicht nur gefeiert, sondern auch slayed – sie hat die Bronzemedaille im Dressurbewerb abgestaubt und sich dann im English Equitation-Wettbewerb die goldene Krone gesichert. „Ich konnte viele neue Erfahrungen in Berlin sammeln, sowohl im Reitsport, als auch für mein privates Leben,“ erzählt sie voller Stolz.

Riding high trotz Nervosität

Aber es war nicht immer easy peasy. Fiona gibt zu, dass sie auch mal nervös war, vor allem, weil sie noch nie vor so vielen Leuten geritten ist. Aber als sie in die Halle kam, war die Nervosität weg und sie war voll konzentriert. „Ich habe nur noch auf mich und mein Pferd geachtet und alles um mich herum ausgeblendet,“ erklärt sie. Trotz allem, war es für sie eine „mehrheitlich enorm schöne Erfahrung“.

Preparation is key

Aber wie hat sie das alles geschafft? Fiona sagt, dass ihre Vorbereitung eine große Rolle gespielt hat, sie hat sich immer wieder mit ihren Gedanken auseinandergesetzt. „Ich wusste bereits davor, das es nicht einfach werden wird. In Berlin bin ich aber in meinen Wettkampfmodus gekommen.“ Und eine riesige Hilfe war auch ihre Trainerin Cinthia Ackermann, die ihr viel Sicherheit gegeben hat. „Wir sind ein tolles Team und harmonieren gut miteinander,“ sagt sie.

Looking forward: Fiona’s future plans

Fiona hat noch viele Pläne für die Zukunft. Sie reitet bisher „nur“ Schritt und Trab, aber sie will unbedingt mit dem Springreiten anfangen. Und sie hat auch noch andere Träume, wie ein Training mit der Liechtensteiner Dressurreiterin Léonie Guerra, die sie total bewundert. „Einer meiner grössten Träume wäre ein Training mit der Liechtensteiner Dressurreiterin Léonie Guerra,“ sagt sie.

Reflecting on the big win

Aber obwohl sie jetzt eine Goldmedaillengewinnerin ist, hat sich in ihrem Leben nicht viel verändert. Aber sie ist stolz auf ihren Erfolg und hat sogar einen Eintrag in ihren Kalender gemacht. Und sie hat mehr als nur Medaillen mit nach Hause gebracht: „Die Weltspiele in Berlin haben mir gezeigt, wozu ich fähig bin. Seither bin ich selbstbewusster und mutiger – nicht nur auf dem Reitplatz, sondern auch in meinem Alltag.“ Wir können also gespannt sein, was die Zukunft für diese junge Reiterin bereithält.

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