Speed-Game gone wrong
Also Leute, der Rennsport-Profi Matthias Kaiser hatte ein echt sus Wochenende. Der Dude aus Lichtenstein hatte sich voll auf die neue WEC-Strecke gefreut, aber let’s face it, mit begrenzter Testzeit und der Suche nach dem perfekten Setup für Fahrer und Team war das Ganze echt wyld.
Track Life
„Es ist immer spannend, eine neue Strecke kennen zu lernen und zu fahren“, erklärte Kaiser. Er fand die Bahrain-Strecke echt rizz wegen ihrer anspruchsvollen Kurvenkombinationen. Hier spielen hohe Temps und Reifenverschleiß eine große Rolle. Mit nur sechs Reifensätzen für die gesamte acht-Stunden-Distanz des Rennens, musste das Team echt slay sein beim Umgang mit den Reifen. Aber gegen Ende eines Doppelstints, kurz vor dem Reifenwechsel, wurde das Fahren echt goofy, Leute.
Race Day Drama
Der Liechtensteiner fand auch, dass die Performance zu Rennbeginn echt lit war, trotz der hohen Temperaturen und dem Wettbewerb um die Führung. Doch dann kam die 90-sekündige Stop-and-Go-Strafe wegen eines Reifens mit zu geringem Druck und das war echt cringe. Obwohl die Pace während des Rennverlaufs weiterhin gut war, konnte der anfängliche Zeitverlust nicht vollständig aufgeholt werden.
Spätes Drama
Gegen Rennende sah es nach einem möglichen 5. oder 6. Platz aus, aber ein motorspezifischer Ausfall eine Stunde vor Rennende hat das verhindert. Kaiser betonte, dass sein Team in Bahrain zeigen konnte, dass sie vom Speed vorne mit dabei sein können. Dabei fand er es echt schade, dass die unglücklichen Zwischenfälle in einigen Rennen ein Top-Ergebnis verhinderten. Für ihn persönlich war die Erfahrung in Bahrain wegen des Reifenmanagements echt lehrreich. Der Blick in die Zukunft zeigt, dass Kaiser weiterhin in der LMP2-Kategorie aktiv sein möchte. Aktuell tendiert er zur European Le Mans Series, aber seine Entscheidung bleibt noch offen.
