Matthias Kaiser hat beim Rennen richtig Pech gehabt

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Matthias Kaiser führte als Startfahrer in Le Castellet über mehrere Runden das Rennen an und musste dann zuschauen wie fast alles gegen sein Team lief. (Bild: David Lord)

Drama beim ELMS in Le Castellet

Beim zweiten ELMS-Rennen in Le Castellet lief für Matthias Kaiser und sein Algarve Pro Racing Team so ziemlich alles gegen den Plan. Nach einem wilden Quali-Fail – „Wir dachten mit zwei Reifensätzen würden wir den besseren Startplatz herausholen, das ging nicht auf und wir mussten auf Rang neun ins Rennen“, erinnerte sich Kaiser – war der Start alles andere als optimal.

Reifen-Game und Safetycar-Chaos

Mit der Entscheidung für Regenreifen setzte das Team aber auf das richtige Pferd: Kaiser schob sich direkt von P9 auf P2 und übernahm wenig später sogar die Führung, sieben Runden lang mit fettem Vorsprung. Dann zerschoss das erste Safetycar diesen Run. Nach dem Fahrerwechsel auf Pourchaire wurde das Auto gecrasht, next Stop war Pflicht. Das Timing war maximal unlucky – Slicks waren noch keine Option, später musste nochmal gewechselt werden.

Endstation Podium

Kurz nach dem Wechsel auf Fluxa und Slicks kam das nächste Safetycar. Der direkte Konkurrent lag plötzlich eine Runde und fast ohne Sprit vorne. Wegen der Safetycar-Phase blieb Fluxa stuck, das Podium war damit History. Am Ende stand nur ein achter Platz. Next Try: Mitte Juni in Le Mans.

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