Martin Walch: „Hart, aber mega lohnenswert“

1 Min Read
Martin Walch blickt gerne auf das vergangene Jahr zurück und freut sich

Jahr voller Kunst-Vibes

Martin Walch, Direktor der Kunstschule Liechtenstein, schwelgt in Erinnerungen an 2024. Die «wArtehaus-Galerie» und die «Kunstschule to Go! Publikation» kamen mega gut an. Highlight: Schmuckdesigner Kelvin Birk aus London, der mit einem inspirierenden Workshop und spannenden Vorträgen am Start war.

Creative Trips und Open Doors

Die Erasmus+-Reise nach Paris und die Zeugnisvergabe waren weitere Highlights. Der Tag der offenen Tür im November bot Workshops für alle Altersgruppen. 2025 steht im Zeichen der «Wildnis», mit coolen Angeboten zum halben Preis.

Neue Räume, neue Pläne

Ab April gibt’s einen 300 m² großen Multifunktionsraum. Sebastian Frommelt übernimmt als neuer Direktor ab 25/26, mit Fokus auf innovative Akzente. Erwartet werden Klassen mit bis zu 30 Schülern, während 350 Personen jährlich an Kursen teilnehmen.

Herausforderungen im Lehrer-Game

Die Suche nach qualifizierten Lehrpersonen bleibt schwierig, da viele aus dem Ausland kommen. Geringe Anstellungsprozente und hohe Sozialabgaben sind ein Problem. Walch spricht von einem administrativen Albtraum, der seit zehn Jahren ungelöst ist.

Abschied und Zukunftsvisionen

Nach zehn Jahren tritt Walch ab und blickt positiv zurück. Sein Fokus lag auf einem chilligen Arbeitsklima. Er wünscht sich mehr Wertschätzung für Kunst, um Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Zum Originalartikel

Leave a comment