Italien als Fussball-Heimat
Seit 2009 kickt Marcel Büchel in Italien, aktuell für SPAL in der Serie C. Dort spielt auch Nicola Nanni, ein Star vom kommenden Liechtenstein-Gegner San Marino. Am Montag entscheidet sich in der Nations League, ob Liechtenstein die Play-offs erreicht.
Heimvorteil nutzen
Büchel und Nanni sind sich auf dem Platz noch nicht begegnet, könnten aber am 23. November in der Liga aufeinandertreffen. Büchel sagt: „Wir haben Heimvorteil und wissen, was wir im Hinspiel falsch gemacht haben“. Im September verlor Liechtenstein 0:1 gegen San Marino, trotz starker Performance und einem aberkannten Tor.
Offensivstrategie
Offensive ist das Motto: „Sie haben nicht mehr Qualität als wir“, so Büchel. Der Plan: Chancen besser nutzen und schnell die Führung übernehmen, um das Spiel zu entscheiden.
Respekt für San Marino
San Marino steht zwar ganz unten in der Weltrangliste, wird aber von Büchel respektiert. „Sie sind nicht so schlecht, wie man das manchmal meint“, erklärt er, und hebt die Fussballkultur hervor.
SPAL im Umbruch
Bei SPAL läuft’s noch nicht rund: Vorletzter Platz, interner Stress und ein Team-Umbruch. Büchel bleibt optimistisch: „Qualität ist vorhanden“ und das Ziel sind die Play-offs.
Regenerationsvorteil
Liechtenstein hat vor dem Duell einen Tag mehr Regeneration. Ein Muss-Sieg, um dieses Fussballjahr positiv zu beenden.
