Marc Risch: «Ich wollte nie ein Denkmal schaffen»

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Stabübergabe auf Gaflei: Psychiater Marc Risch steht zwar für bis auf weiteres für Spezialaufgaben zur Verfügung. Er sagt aber: «Es gibt nichts Schlimmeres

Clinum Alpinum: Neuer Boss, gleiche Mission

Ära-Ende? Nö, nur Chefwechsel

Clinum Alpinum, bekannt für seine Expertise in psychischer Gesundheit, startet mit neuem Chef. Marc Risch übergibt den Chefarzt-Posten an Pavel Ptyushkin. Risch betont: „Es war nie mein Ansinnen, mir hier oben ein Denkmal zu schaffen – dafür bin ich zu jung und auf Denkmäler scheissen bekanntlich die Tauben.“

Persönliche Gründe

Für Risch bedeutet Loslassen auch, Neues anzupacken. Er plant, sich stärker auf die ambulante Versorgung und Neurodiversität zu fokussieren. Zusammen mit seiner Frau Michaela bleibt er jedoch weiterhin für die Klinik und die Stiftung „Tiefsinn“ aktiv.

Kein Zusammenhang mit Übernahme

Rischs Rückzug hat nichts mit der Übernahme durch die Limes Schlosskliniken zu tun. Pavel Ptyushkin und Michaela Risch führen den Betrieb mit einem Team von 70 Mitarbeitenden weiter. Risch bleibt der Klinik eng verbunden.

Zukunft der Klinik

Die Arbeitsplätze im Clinicum Alpinum sind sicher, und es bleibt beim Fokus auf schwerst psychisch Erkrankte. Pavel Ptyushkin bringt frische Impulse, die Risch positiv sieht. Ziel ist, auch Schweizer Bürgern eine Behandlung in Liechtenstein zu ermöglichen.

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