Mikropension: Der neue Trend
Die Mikropension macht die Runde auf Social Media und wird als das nächste große Ding für Karrieren gehandelt. Forbes prophezeit: 2025 wird das Jahr der Mikropension. Besonders die Gen Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren ist, springt auf diesen Zug. Nicht zu hastig mit dem Urteil: Gen Z als „faul“ abzustempeln wäre unfair. Klar, Studien zeigen, dass ihre Motivation am Arbeitsplatz niedriger ist als die der Boomers, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht hart arbeiten. Das iab-forum.de bekräftigt: Die Gen Z ist so fleißig wie lange nicht mehr.
Warum der schlechte Ruf?
Vielleicht, weil Gen Z auf Work-Life-Balance setzt. Der Mikro- und Minipensionstrend zeigt: Längere Pausen zwischen Jobs sind der Hit. Guy Thornton von Practice Aptitude Tests erklärt, dass jüngere Leute mehr Wert auf mentale Gesundheit und persönliche Erfüllung legen. Mit dem Wissen, dass sie bis in die 70er arbeiten könnten, planen sie lieber jetzt schon längere Auszeiten.
Wer zahlt die Rechnung?
Die Mikropension ist ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann. Ohne Einkommen braucht’s gut gefüllte Sparschweine. Kritiker warnen: Weniger Einzahlungen in die Pensionskasse könnten Folgen haben. Finanzen checken, bevor man sich eine Auszeit gönnt, schadet sicher nicht.
