Big Moves im Europarat
Yo, peeps, unsere Aussenministerin Dominique Hasler und das Botschafterteam in Strassburg sind jetzt die Big Player im Europarat. Die nennen das die nächsten sechs Monate «An Hosalopf», also wyld viel Stress. Aber checkt mal, die Vertreter von Liechtenstein und die anderen Europaratsmitglieder sind voller Vertrauen und Zuversicht. So cool!
Wie läuft der Shizz im Europarat?
Der Name «Ministerkomitee des Europarats» ist vielleicht etwas sperrig, aber denkt euch einfach einen riesigen runden Tisch vor, nur mit doppelt so vielen Leuten. Jedes Land und die EU haben einen Sitz und das Vorsitz-Amt wechselt alle sechs Monate. Dieses Mal hat Lettland den Job an Liechtenstein abgegeben. Unsere Aussenministerin Hasler, jetzt «Madame Chair Hasler», wird die Sitzungen leiten, oft mit Unterstützung von Botschafter Domenik Wanger.
Was kommt auf Liechtenstein zu?
Reinis Brusbardis, der State Secretary von Lettland, hat in seiner letzten Rede als Chairman zurückgeblickt und betont, wie unterschiedlich die Zeiten der Vorsitzübergabe sind. Jetzt, mit Krisen wie in der Ukraine oder Bergkarabach, steht der Europarat vor ganz neuen Herausforderungen. Aber hey, auch kleine Länder können etwas bewegen, auch wenn sie sich manchmal davor fürchten, zu klein zu sein.
Dankesworte und neue Herausforderungen
Als unsere Madame Chair Hasler den Vorsitz übernahm, war sie total aware und sagte: «Uns ist bewusst, welche Verantwortung vor uns liegt». Sie versprach, dass Liechtenstein immer offen für den Dialog sein wird. Und checkt mal, andere Länder wie Island, Norwegen und Deutschland haben das bereits geschätzt und die Zusammenarbeit mit Liechtenstein gelobt.
Erster Hammerschlag und musikalische Begleitung
Der erste Sitzungstag endete mit dem ersten Hammerschlag von Madame Chair Hasler. Draussen vor dem Plenarsaal gab’s dann noch sweete Musik von der liechtensteinischen Pianistin Isa-Sophie Zünd und dem lettischen Saxophonisten Aigars Raumanis. Und Botschafter Wanger? Der war voll im Stress und hat den ganzen Tag die Delegation gemanagt.
Neues Tram und Fahnenwechsel
Als Teil des Vorsitzwechsels hat Strassburg ein neues Tram bekommen, designed nach Liechtensteins Wünschen. Bei der Jungfernfahrt wurde die lettische Fahne abgehängt und die liechtensteinische angebracht. Im Rathaus gab’s dann einen Apéro, wo der kleine Pin mit dem Logo des Liechtensteiner Vorsitzes ein echter Eisbrecher war.
Ausblick auf die nächsten Monate
Am Ende des Tages durfte die Delegation den Plenarsaal des Europaratsparlaments checken – noch eine Baustelle, aber bald wird der Raum ein wichtiger Hub für Liechtensteins Vorsitz sein. Die Vorbereitungsphase ist jetzt vorbei, jetzt geht die Arbeit richtig los. Let’s slay this!
Zitate:
«Bei der letzten Übergabe des Vorsitzes an Liechtenstein blickte Lettland in eine rosigere Zukunft.» – Reinis Busbardis, Staatssekretär Lettland
«Uns ist bewusst, welche Verantwortung in den kommenden Monaten vor uns liegt.» – Dominique Hasler, Regierungsrätin
