Luca Beck kickt jetzt für Widnau

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(Bild: Luca Beck in einem Testspiel im erweiterten Kader der ersten Mannschaft.)

Vertrags-Update: Neues Zuhause am Start

Der Triesenberger Kicker hat jetzt bei den Rheintalern gesigned, die sich auch schon Simeon Weber vom FC Vaduz geschnappt haben. Zuvor lief ein Tryout bei 1860 München (3. Liga Deutschland), inklusive zwei Trainings und einem Testmatch für die U21. Ein Deal kam aber nicht zustande, weil der Club only Locals im Nachwuchs akzeptiert. Beck erklärt: «Wir wussten nicht, dass der Verein im Nachwuchs nur Spieler aus der Region anstellt. Ausnahmen wollten sie keine machen.» Im Talk mit dem Coach wurde klargestellt: Hätte Beck den Local-Bonus gehabt, wäre der Vertrag safe gewesen, denn die Leistung im Training und beim Testmatch – Beck mit einer Assist-Vorlage – hat gestimmt.

Comeback der Rheintaler und Nationalteam-Vibes

Jetzt geht’s für Beck weiter zu den Rheintalern, die nach 25 Jahren wieder in der Ersten Liga am Start sind. Beck zeigt sich ready: «Ich freue mich auf die Aufgabe in Widnau. Mein Weg geht weiter.» Nationalteam-Coach Fünfstück bleibt impressed: «Beck hat grosse Fortschritte gemacht und an sich gearbeitet. Darum hat er sich das Aufgebot beim Schottland-Spiel verdient.»

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