LKW bringen riesige Akku-Container ins Stromnetz

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Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) testeten megawattstarke Batterien schon 2018. Die LKW planen derzeit ebenfalls ein solches Pilotprojekt. (Bild: Keystone)

Stromnetz im Upgrade-Modus

Elektroautos, Wärmepumpen und Photovoltaik pushen das Stromnetz an seine Limits. Obwohl weniger Strom overall durchs Netz geht, braucht’s mehr Power-Kapazität und freshen Netzausbau. Mit neuen Stromtarifen wollen die Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) Peak-Überlastungen abfedern und die Crowd motivieren, Strom smarter zu nutzen. PV-Owner sollen am besten gleich ihren Solar-Stuff selbst verbrauchen.

Pilotprojekte am Start

Drei Pilotprojekte sind am Laufen. Im Sommer, wenn alle PV-Pros am Ball sind, gibt’s zu viel Strom im Netz und sogar negative Preise. Die LKW testen daher, ob Energiegemeinschaften – also Strom-Sharing unter Homies – funktionieren. “Das wird Teil des zukünftigen Energiesystems sein”, sagt Verwaltungsratspräsident Wolfgang Schwarzenbacher.

Batterien und Wind als Gamechanger

Battery-Power soll das Netz stabilisieren. “Die Speicherung von Energie ist der Schlüssel.”, so Schwarzenbacher. LKW plant fette Container-Batterien, keine Mini-Kellerteile. Apropos Wind: Bis zu sieben Windräder könnten ab 2028 an den Start gehen. “Wir brauchen Windkraft in unserem Portfolio”, betont Schwarzenbacher. Ziel: Eigenversorgungsquote auf 55-60% pushen und fit für die Future sein.

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