Lingg muss trotz Ausfällen weiter all-in gehen

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(Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Neuer Versuch für Lingg

Charlotte Lingg, 25 Jahre alt, hat in der jungen Weltcup-Saison noch nicht abgeliefert. Nach einem Knockout in Sölden und Levi, startet sie am Samstag in Gurgl beim Slalom. Trotz der Rückschläge bleibt der Plan gleich: Top 30 und damit ab in den zweiten Lauf. Trainer Clemens Baumann meint: „Das ist immer unser Ziel im Weltcup.“

Volles Risiko

Mit einer Startnummer um die 60 muss Lingg alles geben, um sich ins vordere Feld zu kämpfen. Baumann betont: „Gerade mit einer solchen Startnummer muss man ‚all in‘ gehen.“ Das Risiko ist real, aber das Selbstvertrauen bleibt stabil. Baumann sagt: „Wir haben hohe Ziele und die erreichen wir nur, wenn wir an das Limit gehen.“

Neuland in Gurgl

In Gurgl wartet eine neue Strecke. Bislang war der Hang nur für Männer reserviert, jetzt dürfen die Frauen ran. Baumann beschreibt: „Es hat alles, was es für einen Slalomhang braucht.“ Auch Jessica Hilzinger tritt an, die 27-jährige Schaanerin startet nun für den DSV. In Levi verpasste sie den zweiten Lauf nur knapp als 33.

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