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Optimistisch

Vom Gymnasiasten zum Globetrotter-Clown

Yo, checkt mal diesen Dude Bálint Kostyál ab! Als er 23 war, hat er seine Sneakers geschnürt und ist in die Welt der Strassenkunst abgetaucht, so wie ein Clownfisch ins Meer. Buddy war ganz aufgeregt, als er in Peru auf einem Marktplatz seine erste Performance zockte. Und jetzt lebt er in einem flyen Zirkuswagen mit seiner Familie in Vaduz.

Von der Schulbank in die Strassenkunst

In der Primarschule hat Bálint schon seine eigene Tasche gehäkelt, obwohl er noch nicht wusste, dass er damit später sein Geld von der Strassenkunst sammeln würde. Er hat eine Menge Bock auf Zirkuskunst gehabt, hat in der Schule eine Clown-Nummer gerockt und später einen Lehrgang an der Kunstgewerbeschule Basel gemacht. Aber nach zwei Jahren Psychologie-Studium hat er eine Pause eingelegt und ist ab nach Südamerika.

Peru-Adventure und der Weg zurück

In Peru hat er neun Monate verbracht, hat als Freiwilliger gearbeitet und ist als Strassenkünstler durchs Land gezogen. Er hat mit seiner Gitarre performt und die Leute mit improvisierten Liedtexten unterhalten. Back in der Schweiz ist er wieder in sein Psychologie-Studium eingetaucht, hat es aber geschmissen.

Vom Zirkustraum zur eigenen Company

Bálint und seine Ehefrau Anna haben dann die Theaterschule für Bewegungsschauspiel Comart in Zürich besucht und danach drei Jahre beim Circolino Pipistrello gearbeitet. Sie haben sich 2016 selbstständig gemacht und die Compagnie Tarkabarka gegründet. Jetzt rocken sie ihre Tour in Liechtenstein und der Schweiz in ihrem eigenen Wagen.

Vom Zirkuswagenleben und dem Strassenkünstler-Dasein

Bálint und seine Familie verbringen den Sommer in ihrem Zirkuswagen. Er liebt das einfache Leben auf kleinem Raum und die Überraschungen, die jeden Tag auf ihn warten. Er sagt, dass er ein Strassenkünstler ist, der es liebt, anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ihre nächste Show ist am 4. Juli auf dem Fussballplatz beim Werkhof in Schaan.

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