Liechtenstein zieht die Russland-Sanktionen weiter durch

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(Bild: Seit vier Jahren tobt der von Russland angezettelte Konflikt in der Ukraine.)

Neues Sanktionspaket

Die EU droppt am 23. Oktober 2025 ein freshes neunzehntes Massnahmenpaket gegen Russland. Targeted sind Energy-, Finance- und Military-Sektor, Goal ist, den EU–Russland-Trade weiter runterzufahren.

Hard Limit bei Energie und Waren

Im Paket sind upgraded Finanz-, Waren- und Handelssanktionen enthalten. Die Liste der Goods mit doppeltem Verwendungszweck wird erweitert, dazu kommt ein generelles Kauf- und Importverbot für russisches Flüssigerdgas (LNG). Bestehende Restriktionen für Industrie- und Baumaterialien werden gestretched und damit deutlich verschärft.

Finanzsektor im Lockdown-Mode

Im Finance-Game setzt die EU ein Verbot der Bereitstellung von Krypto-Dienstleistungen und E-Geld. Zusätzlich werden Verbote für Transaktionen über alternative russische Zahlungssysteme ausgeweitet. Auch Unternehmen in russischen Sonderwirtschaftszonen bekommen mehr Restrictions, plus neue Dienstleistungsverbote in kritischen Bereichen wie Künstliche Intelligenz.

Belarus im Fokus

Damit Russland die Regeln nicht via Belarus umgeht, beschliesst die Regierung am 3. März 2026 den Nachvollzug des zweiten und letzten Teils des EU-Sanktionspakets gegenüber Belarus vom 23. Oktober 2025.

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