Liechtenstein verliert einen Platz im Ranking zur Pressefreiheit

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(Bild: Besonders in der Dimension Sicherheit schneidet Liechtenstein gut ab.)

Ranking-Vibes

Liechtenstein droppt im 2026-PressFreedom-Ranking von Reporter ohne Grenzen (RSF) leicht von Platz 12 auf Platz 13 – immer noch Top-15 out of ~180 States. Nach dem Crash von Rang 7 (2013) und 6 (2014) runter auf 32 (2017) gilt die aktuelle Lage im historischen Vergleich wieder als stabil und „positiv zu bewerten“.

Scoreboard

Der Gesamt-Score liegt jetzt bei 82,62 Punkten, also „zufriedenstellende Lage“ (70–85) und knapp unter „gute Lage“ (85–100). Bewertet werden fünf Dimensions: politisch, wirtschaftlich, rechtlich, soziokulturell und sicherheitstechnisch, jeweils 0–100 Punkte, daraus der Gesamtwert.

Political und Money Issues

Im aktuellen Ranking verliert Liechtenstein politisch ca. drei Punkte und wirtschaftlich rund zwei, die anderen Faktoren bleiben pretty stable. Besonders schwach performt die Economic-Dimension mit 65,41 Punkten. RSF erklärt: «Die geringe Reichweite der Medien und ein überschaubarer Werbemarkt erschweren wirtschaftliches Arbeiten. Auch die Zahl der Abonnenten ist niedrig. Eine politische Debatte über die Reform der Medienförderung ist im Gange».

Internationales Ranking

Safety ist mit 95,83 Punkten almost insane high: weltweit Rang 3 hinter Norwegen und Luxemburg. Die Schweiz landet mit 84,83 Punkten auf Platz 8, Österreich mit 79,43 Punkten auf Platz 19. Norwegen führt global mit 92,72 Punkten; Eritrea, Nordkorea und China sitzen mit unter 15 Punkten am Tabellenende.

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