Liechtenstein und Belgien machen freshes Doppelbesteuerungsabkommen fix

1 Min Read
(Bild: Liechtenstein und Belgien unterzeichnen ein Doppelbesteuerungsabkommen in Jerewan.)

New Tax Deal Belgien–Liechtenstein

Zwischen Belgien und Liechtenstein steht ein freshes Doppelbesteuerungsabkommen am Start, das Double Tax Trouble bei Einkommen und Vermögen killen soll – für Private und Companies gleichermassen. Das Setup läuft strikt nach internationalem OECD-Standard und zieht auch das OECD/G20 BEPS-Projekt rein, um „Base Erosion and Profit Shifting“ und damit Steuerverkürzung im Cross-Border-Bereich zu verhindern.

Zero-Quellensteuer-Vibes

Für grenzüberschreitende Investments geht das Abkommen all in: Bei Konzern-Dividenden, Darlehen zwischen Unternehmen sowie bei Lizenzgebühren werden keine Quellensteuern erhoben, um Cross-Border-Investments zu pushen. Auch Vermögensstrukturen, Investmentfonds und Pensionsfonds bekommen klare Rules, inklusive Verständigungsverfahren mit Schiedsklausel für komplizierte Doppelbesteuerungs-Cases.

Data Flow und Enforcement

Der Informationsaustausch läuft „nach dem internationalen Standard“, während der automatische Informationsaustausch weiterhin über das Abkommen „zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Europäischen Union über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten zur Förderung der Steuerehrlichkeit bei internationalen Sachverhalten“ gespielt wird. On top wurde eine Vollstreckungsamtshilfe vereinbart.

Zum Originalartikel

Leave a comment