Liechtenstein synced sich mit Norwegen und Island ab

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(Bild: Regierungsrat Emanuel Schädler betonte im Landtag

EU-Pay-Transparency incoming

Die EU pusht mit der «Entgelttransparenzrichtlinie» mehr Fairness beim Lohn. Bis Mitte 2026 müssen Member-States liefern. Companies sollen regelmässig Reportings zu Gender Pay Gaps droppen. Mitarbeitende bekommen das Recht, Infos zum eigenen Lohn plus durchschnittliches Entgelt vergleichbarer Gruppen zu verlangen. Ziel: geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung reduzieren – ganz official, zero Guesswork.

EWR-Mode: still loading

Im Europäischen Wirtschaftsraum ist das Ganze noch im Transfer. Laut Ministerium für Gesellschaft und Justiz läuft das EWR-Übernahmeverfahren, aber: Die drei EWR/Efta-States Liechtenstein, Norwegen und Island müssen einstimmig zustimmen. «Daher kann derzeit nicht abgeschätzt werden, wann diese Richtlinie Teil des EWR-Abkommens wird», heisst es vom Ministerium. Norwegen ist ready, Liechtenstein und Island sind noch im Prüfungsmodus. Regierungsrat Emanuel Schädler erklärte im Landtag, man müsse erst checken, in welche bestehenden Gesetze die Vorgaben passen; ein externer Experte analysiert. Timeplan: none.

Petition bringt Drive

Der LANV hat am 21. Februar eine Petition mit diversen Massnahmen eingereicht, inklusive flächendeckender Lohnanalyse. Der Landtag sah «Handlungsbedarf beim Thema Lohngerechtigkeit» und überwies die Petition mit 16 von 23 Stimmen an die Regierung.

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