Überraschender Punktgewinn in Bukarest
Liechtenstein holt sich in einem krassen Match gegen Rumänien ein 0:0. Damit haben die Jungs von Trainer Konrad Fünfstück den Rumänen ordentlich die Generalprobe für die EM in Deutschland vermiest. Keeper Benjamin Büchel war dabei die absolute Wand im Tor und hat gefühlt jeden Ball magnetisch angezogen. Das Team tankt jetzt Selbstvertrauen für die kommende Nations League.
Startelf und Systemwechsel
Fünfstück hat kräftig durchgemischt: Büchel und Salanovic waren gesetzt, Felix Oberwaditzer ersetzte Livio Meier, und Liam Kranz durfte vorne ran, während Ferhat Saglam auf die Bank musste. Das 5-3-2-System stand und die Außenspieler Kindle und Wolfinger hatten ordentlich zu tun.
Erste Chancen und dominantes Rumänien
Liechtenstein startete stark, Salanovic holte in der 8. Minute einen Freistoß raus, Sele verpasste knapp. Danach übernahmen die Rumänen das Spiel, mit variabler Taktik und viel Druck. Büchel glänzte in der 14. Minute, Racovitan scheiterte an ihm. Weitere Versuche von Puskas, Hagi und Coman blieben ungenutzt, sodass es torlos in die Pause ging.
Defensive Stärke und Büchel als Held
Im zweiten Durchgang verteidigte Liechtenstein nur noch, ohne eigene Chancen. Die Abwehrspieler blockten alles, Göppel rettete in der 60. Minute auf der Linie. Rumänien vergab weiter, wie Coman mit einem schwachen Kopfball. Büchel parierte mehrfach stark, besonders gegen Mihaila und Stanciu. Am Ende ein sensationelles 0:0 und ein Pfeifkonzert der rumänischen Fans.
